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Ho'oponopono Testimonials

  Einleitung siehe Übersicht
 

 

 

Der Stress einer Katze

        Im Sommer mussten wir einmal dringend nach Italien verreisen und unsere Katze für neun Tage allein im Garten lassen. Da unser Garten ziemlich groß war und es mit Sicherheit überall Mäuse gab, haben wir uns nicht allzu viel dabei gedacht. Doch bei unserer Rückkehr gab es keine Begrüßung, die Katze tauchte nicht mehr auf, nicht tagsüber, nicht in der Nacht.
       Auch nicht nach über einer Woche. Wir haben schließlich ein umfangreiches ho’oponopono gemacht und jeden erdenkbaren Stress aufgeschrieben, den die Katze durch unsere Abwesenheit gehabt haben könnte. Einige Stunden später hörten wir einen uns wohl bekannten Laut, den Ton, als unsere Katze wieder aufs Fensterbrett sprang und miauend durchs Fenster schaute.  - M.M.*

 

Die Ängste eines Babies

       Als mein Neffe noch ein Baby war, hatte meine Schwester alle Mühe dieser Welt, ihn zum Essen zu bringen. Die Situation wurde täglich dramatischer, da das Kind immer schwächlicher wurde und nicht gewachsen ist. Noch dazu schrie es die halbe Nacht lang. In vollkommener Verzweiflung war meine Schwester, die bisher Morrnah’s ho'oponopono noch nicht kannte, einverstanden, dieses mit uns gemeinsam zu machen.
       Ich weiß nicht, was sie in ihren Fragebogen schrieb, aber wir haben die Ängste dieses Babys vor seinem bevorstehenden Leben und seine wohl schrecklichen Erinnerungen an sein vergangenes Leben aufgeschrieben. Es dauerte nicht einmal eine Stunde, als das Baby wieder essen wollte. Auch in der Nacht schlief es die nächsten Tage wie ein Murmeltier. Es war wie ein Wunder. Inzwischen ist er zu einem kräftigen Mann von 23 Jahren herangewachsen.  
-  P.R.*

 

Der Räuberhauptmann

       Es ist schon lange her: Ich hatte einmal eine tüchtige Sekretärin, die von meinen Geschäftspartnern aber auch als etwas resolut empfunden wurde. Ein Kunde aus Italien bezeichnete sie immer als Carabiniere. Ihr markanter Stiftenkopf und ihr harter, forschender Blick taten ein Übriges. Noch komplizierter wurde der Fall, als eine andere Sekretärin unerklärliche Angst vor ihr entwickelte. Natürlich beschäftigte mich dieses Thema ziemlich stark und in Meditation wagte ich einmal, Kontakt mit ihrem spirit aufzunehmen.
       Ohne jede Verzögerung kam die Antwort, geradezu, als wenn er darauf gewartet hätte. Es war eine zweite Wesenheit aus ihrer Aura. Ein Räuberhauptmann vor der französischen Revolution, der meine andere Sekretärin während ihrer Reinkarnation zu dieser Zeit und dort gejagt hatte. Sofort nahm ich alle Beteiligten in mein nächstes ho’oponopono und meine Verwicklung an der ganzen Sache.
       Nach etwa drei bis vier Wochen, mitten beim Zähneputzen am Morgen, sah ich rechts oben ein Bild: Es war der Räuberhauptmann mit Rucksack. „Je suis prêt“ (Ich bin bereit) sagte er und entschwand. Kurz danach verließ die resolute Sekretärin meine Firma und ich hörte nichts mehr von ihr. Doch nach etwa anderthalb Jahren sah ich sie wieder in einem Straßencafé, an dem ich vorbeiging - und ich erkannte sie kaum wieder: Sie hatte lange, weich fallende Haare und einen ungewöhnlich friedlichen Blick. -  Momo*

 

Spiralen der Reinigung

       In den vergangenen 20 Jahren sind wir dreimal umgezogen, jedes Mal zu Orten, die 50 bis 80 Kilometer voneinander entfernt sind. Seit etwa dem gleichen Zeitraum wenden wir auch das ho’oponopono nach Morrnah an, nicht nur für unsere privaten Lebensumstände, sondern auch für das Haus, den Garten und die Landschaft ringsum.



 


 Und jedes Mal ergaben sich ungewöhnliche Veränderungen, meistens etwa zwei Jahre später: Neue Straßen wurden gebaut, kilometerlang, mit Radwegen und frisch gepflanzten Obstbäumen oder Birken. Im Garten kamen Blumen, die weder meine Frau noch ich gesät hatten.
       Kürzlich haben sich innerhalb eines Monats folgende Tiere auf unserem Grundstück eingefunden: Zwei friedlich grasende Rehe, ein Fasan mit Begleitung, ein Mäuse suchender Reiher, ein Meister Lampe, auch ein Fuchs in nächster Nähe.  -  Daniel S.*

Der Traumpartner

       Trotz guter Ideen und viel Engagement ging es mit meiner Firma immer weiter bergab: Entweder fielen hohe Forderungen aus, weil Kunden nicht zahlen konnten oder es gab Reklamationen, die große Löcher rissen, wenn ich mich gerade wieder gefangen hatte. Vor dem Hintergrund dieser Umstände lernte ich das ho’oponopono von Morrnah Simeona kennen. Doch wie groß war mein Schreck, als alles noch schlimmer wurde: Ein wichtiger Mitarbeiter verließ die Firma und der Hauptgesellschafter verlangte ein Darlehen vorzeitig zurück. Schließlich liquidierte ich die Firma.
       Während der Abwicklung sagte ich mir, das es eigentlich schade wäre, wenn es das schon gewesen sein sollte, und suchte per Zeitungsannonce für meine besondere Dienstleistung einen neuen Gesellschafter. Als ich nach ein paar Tagen nichts hörte, rief ich bei der FAZ an. Dort sagte mir eine freundliche Dame, ich möge etwas Geduld haben, es hätten sich schon über fünfzig Interessenten gemeldet. Das hätten sie schon lange nicht mehr erlebt.
       Nach Zusendung schriftlicher Unterlagen blieben immer noch zehn und nach persönlichen Gesprächen wollten drei unbedingt dabei sein. Schließlich fand ich einen Traumpartner und meine Ideen einen Rahmen, an den ich vorher nicht gedacht hatte. -
L. aus B.*

 

Die Heilanstalt

         Als Psychologe hatte ich schon über 20 Jahre mit Kindern und Erwachsenen gearbeitet, die erhebliche geistige Probleme hatten oder zusätzlich kriminell waren. Die meisten von ihnen waren Patienten in Heilanstalten. Eines Tages lernte ich das ho'oponopono von Morrnah Simeona kennen und der Gedanke reifte in mir, es an meinen Patienten auszuprobieren. So nutzte ich die Gelegenheit, als man mich einmal bat, an Karl zu arbeiten, einen extrem drogensüchtigen und gewalttätigen Mann in seinen Zwanzigern. Er war stets allein und führte auch Selbstgespräche.
       Jedes Mal, wenn ich ihn zur Beobachtung aufsuchte, wurde ihm die Zwangsjacke angelegt, um seine Angriffe zu verhindern. Häufig kam man nicht umhin, ihn in die Gummizelle zu bringen. Nun wäre es normal gewesen, mir Zeit für die direkte Arbeit an ihm zu nehmen, zu der ich ausgebildet war. Statt dessen beobachtete ich meine Reaktionen und Urteile über ihn, auch die der anderen Ärzte und Schwestern sowie anderer Patienten. Ich nahm es auf Tonband auf, auch Details der gesamten Umgebung, in der er lebte. Dann führte ich zweimal pro Tag das ho'oponopono-Verfahren im Zusammenhang mit meinen neuen Aufzeichnungen durch.
       Bereits nach vier Monaten war die Aggressivität von Karl so selten geworden, dass weder eine Zwangsjacke noch ein Aufenthalt in der Gummizelle erforderlich wurde. Gleichfalls hörten seine Selbstgespräche nahezu auf. Er begann an sozialen Aktivitäten teilzunehmen. Auch das Verhalten der Klinikärzte änderte sich: Sie wurden ihm gegenüber positiv eingestellt, sogar fördernd – bis hin zu Plänen, ihn wieder in die Gemeinschaft einzugliedern. Im Laufe von zwei weiteren Jahren erfolgte dies nicht nur mit ihm, sondern mit weit über einem Dutzend Patienten. Es grenzte an einem Wunder. Inzwischen arbeite ich auf einem anderen Gebiet, doch seitdem hat mich ho'oponopono nicht mehr losgelassen. - PhD*

*   Alle Namen sind Pacifica Seminars bekannt

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Das Neue Vaterunser

Göttlicher Schöpfer,
V
ater, Mutter, Kind in Einem:
Dein Reich ist gekommen,
Dein Wille ist geschehen,
Auf Erden wie in allen Himmeln.
Gib uns täglich unser Brot
Und vergib uns, wie auch wir vergeben
Unseren Brüdern und Schwestern.
Führe uns aus der Versuchung
In immer größeres Licht.
Und erlöse uns von der Unwissenheit
unserer göttlichen Herkunft.
Denn Dein ist das Reich
Und die Kraft und die Herrlichkeit,
In Ewigkeit - Amen.

(Morrnah Simeona, das Neue Vaterunser, 1990)

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